Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Dezember 16, 2018 - Lesezeit: 2 Minuten

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Vor Kurzem habe ich mir eine Vorsorgevollmacht und eine Patientenverfügung erstellt. Mit diesem Artikel möchte ich euch einen kurzen Überblick über die Vorsorgevollmacht geben und sie von der Patientenverfügung abgrenzen. Dabei handelt es sich nicht um eine Beratung und rate dazu, euch bezüglich dieser Themen einen Profi hinzuzuziehen.

Was ist eine Vorsorgevollmacht?

Bei einer Vorsorgevollmacht handelt es sich um ein Dokument. In diesem Dokument legt der Unterzeichner fest, wem er eine Vollmacht übergibt für den Fall, dass er sich nicht mehr selbst um seine Angelegenheiten kümmern kann.

Die Vollmacht kann dabei auf verschiedene Personen übertragen werden oder einer Person eine Generalvollmacht ausstellen. Ich habe mich dafür entschieden, meiner Frau eine Generalvollmacht auszustellen. Das ist auch der einfachste Fall.

Es ist aber möglich, einzelne Bereiche auszuschließen oder auch bestimmte Handlungen. Ein Negativbesipiel: Ihr seid im Koma und euer Vertreter nutzt die Gelegenheit, euer Bargeld abzuheben und zu verschenken. Darum wählt sorgfältig aus, wer was machen darf.

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Geld verdienen mit dem Streamen von Computerspielen?

Dezember 13, 2018 - Lesezeit: 4 Minuten

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Computerspielen in den 80ern bis zum Game-Streaming

Ich, als altes Eisen, habe Anfang der 80er angefangen Computer zu spielen. Damals war das nur für wenige möglich, da es sehr teuer war. Der Vater meines besten Freundes war Programmierer. Heute ein Massenberuf, gefühlt hat jeder "irgendwas mit Computern" zu tun. Damals ein absoluter Exot. Um seinem Beruf nachzugehen, hatte er zuhause einen eigenen Computer. Einen ausrangierten hatte er seinem Sohn geschenkt. So weit ich mich erinnern kann, handelte es sich um einen Atari 800. Und wir spielten Spiele, die heute als Klassiker gelten, aber damals neu waren.

Irgendwann bekam ich selbst einen Computer, einen Amiga 500, später gefolgt von einem 486er (der Generation vor den Pentiums).

Mittlerweile ist ja das Computerspielen in der Mitte der Gesellschaft angekommen und keine Nischenerscheinung mehr. Fast jeder spielt auf die eine oder andere Weise, sei es mobil am Smartphone, auf Konsolen oder PCs.

Was damals mit extrem großen Aufwand verbunden und auch sehr kostspielig, war das Spielen über das Netz gegen menschliche Kontrahenten. Wegen der langsamen Verbindungen und leistungsschwachen Computer waren vor allem asynchron arbeitende Spiele (rundenbasiert) beliebt. Der Klassiker waren Schachspiele. Nach und nach wurden die Internetverbindungen und Spiele besser. Rundenbasierte Strategiespiele, oft über den 2. Weltkrieg, dominierten die Szene. Spielstände wurden nach dem eigenen Zug abgespeichert und an die Mitspieler per E-Mail versendet.

Mit schnelleren Verbindungen wurde auch die Latenz bei Spielen geringer. Man konnte sich immer besser in Echtzeit mit seinem Gegner messen. Was früher (zu Zeiten von Doom 1) nur auf LAN-Parties ging, konnte nun auch gegen weiter entfernte Gegner gespielt werden. Auch heute gibt es noch Einschränkungen, weit entfernte Spieler bemerken Verzögerungen innerhalb der Spielewelt, weil die Signale zwischen Servern und Spielern lange unterwegs sind. Lang heißt länger als 100 ms. Hört sich nach wenig an, aber man merkt es.

Im Zuge dessen bildeten sich immer mehr Spelergruppen, Spielerteams ("Clans" genannt), die gegen einander antraten. Früher auf LAN Parties, heute hauptsächlich über das Internet. Obwohl die Endausscheidungen bestimmter Ligen aufgrund der besseren Signallaufzeiten wieder in lokalen Netzwerken ausgetragen werden.

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Warum man als Unternehmer Outbound Telefonie Dienstleister nutzen sollte

Dezember 4, 2018 - Lesezeit: 2 Minuten

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Was ist Outbound Telefonie?

Unter Outbound Telefonie versteht man im Vertrieb den Anruf vom Unternehmen (welches verkaufen möchte) zu anderen Unternehmen oder Endkunden (welche als potentielle Käufer auftreten).

Das Gegenstück ist Inbound Telefonie. Typischerweise sind das Hotline Anrufe, Anrufe von Kunden als Folge von Werbeaktionen, etc.

Bei der Outbound Telefonie sind typische Fälle:

  • Kundenkaltaquise - oft werden dabei potentielle Kunden kontaktiert, welche durch Teilnahmen an Gewinnspielen oder ähnlichem ihr Interesse an einem Produkt oder Dienstleistung kundgetan haben und zur Kontaktaufnahme bereit sind.
  • Pflege von Kundenbeziehungen - Durch häufige und vor allem qualitativ hochwertige Kontakte zum Kunden können strategische Ziele verfolgt und umgesetzt werden. Dies geschieht vor allem durch die Analyse des Kundenbedarfs und der bestmöglichen Erfüllung desselben.
  • Up-Selling & Cross-Selling - Also der Verkauf von ergänzenden Produkten und Dienstleistungen oder der Ersatz von vorhandenen Produkten und Dienstleistungen durch höherwertige.
  • Zufriedenheitsumfragen
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Warum ich einen Versicherungsmakler habe

Dezember 3, 2018 - Lesezeit: 2 Minuten

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Was ist ein Versicherungsmakler?

Den meisten sollte ein Versicherungsvertreter bekannt sein. Dieser arbeitet, als selbständiger Unternehmer oder Angestellter für eine bestimmte Versicherungsgesellschaft. Er berät den Versicherungsnehmer, aber in der Regel will er vorrangig die Produkte seines Arbeitgebers verkaufen. Das bedeutet nicht, dass er schlechte Arbeit leistet, aber er ist auf wenige Produkte eingeschränkt, welche er anbietet.

Ein Versicherungsmakler ist ein von Versicherungen unabhängiger Anbieter. Er hat seinen Fokus stärker auf dem Vorteil des Kunden.

Was sind die Vorteile eines Versicherungsmaklers?

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Verborgene Schätze aus Opas Erbschaft

Dezember 3, 2018 - Lesezeit: 2 Minuten

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Briefmarken, Münzen und Modelleisenbahnen

Was ist typisch deutsch? Wenn man genügend Leute fragt, dann werden wohl die immer gleichen Antworten kommen: Das Sammeln von Dingen. Als Kind der 70er erinnere ich mich an die typischen Sammelleidenschaften: Münzen, Briefmarken und Modelleisenbahnen. Auch wenn der Begriff "Sammeln" in meinem Fall etwas übertrieben ist, hatte ich doch alle drei Sammlungen.

Alle drei Sammelleidenschaften wurden von meinem Opa gefördert, der selbst eine Briefmarkensammlung und Münzsammlung hatte. Eine Modelleisenbahn hatte er zwar nicht, aber sein beruflicher Hintergrund als Lokführer haben meine Modellbahnleidenschaft befeuert.

Heute sind gerade bei jüngeren Menschen diese Vorlieben verloren gegangen. Es wird zwar noch gesammelt, getauscht, gekauft und verkauft, aber Briefmarken, Münzen und Modelleisenbahnen sind eine absolute Nische geworden. Und auch das Durchschnittsalter der Sammler hat zugenommen.

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Wie sicher sind Edelmetallanlagen?

November 23, 2018 - Lesezeit: 2 Minuten

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Welche Edelmetalle gibt es?

Unter Edelmetallen versteht man Metalle, die korrosionsbeständig sind. Weiterhin zählen diese Metalle zu den Schwermetallen. Aufgrund ihrer Korrosionsbeständigkeit und Seltenheit sind Gold und Silber seit jeher beliebte Schmuckmetalle.

Gold

Vor allem als Goldschmuck bekannt, wird dieses Edelmetall auch wegen der guten Leitfähigkeit in der Elektronik bei Kabeln, Steckern, Schaltern und Platinen verwendet.

Silber

Nicht ganz so gut elektrisch leitfähig wie Gold, aber dafür deutlich preiswerter. Die Verwendung in der Elektronik ist mit der von Gold vergleichbar.

Kupfer

Kupfer ist das am Häufigsten verwendete Metall in der Elektrik und Elektronik. Hausverkabelungen bestehen in der Regel aus Kupferkabeln. Aber auch im Handwerk (Dachrinnen, Verschalungen, etc) wird Kupfer sehr häufig verwendet.

Sonstige Edelmetalle

Unter dem Begriff "Seltene Erden" finden sich noch Edelmetalle, die für die moderne Technik notwendig sind.

Warum sich die Anlage in Edelmetalle lohnt

Wie in allen Bereichen wirtschaftlichen Handelns gilt auch am Markt für Edelmetalle das Prinzip von Angebot und Nachfrage. Der Marktpreis gleicht diese beiden Kräfte aus. Eine hohe Nachfrage und ein geringes Angebot führen zu einem hohen Preis.

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